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Schwarz Rennt Rallycross



Herzlich Willkommen auf der Hompage des Schwarz-Rennt Rallycross-Teams.

 

 

"Die Saison geht, die DVD kommt"

 Auch in diesem Jahr erlebten wir wieder spannende, actionreiche und manchmal auch dramatische Rennen rund um die FIA Rallycross Europameisterschaft und das All-inkl.com Racing Team war mittendrin statt nur dabei....  direkt zur Bestellung  hier klicken

 

Deutscher Meister in der DIV1: René Münnich

www.schwarz-rennt.de sagt: Super, nach dem Pech in Österreich. Mandie August macht den Erfolg in der DRX 2009 für Münnich-Motorsport mit Platz 3 in der DIV1a/4 perfekt.

René Münnich ist wieder da! 

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Mit einem sauberen Sieg in der DIV1 sind die Meisterschaftsambitionen weit offen.

 

Ralf Goltz ist deutscher Meister in der DIV5 und Rolf Volland in der DIV1A/4

wer Vizemeister in der DIV 1A/4 wird, wird am 17./18. Oktober 2009 auf dem Gründautalring entschieden.

Rein rechnerisch haben Mandie August, Thomas Mark, Andreas Schrader, Andreas Steffen, Markus Schmitt und Sven Pusch noch die Möglichkeit auf den 2. Platz.

Auch in der DIV5 bleibt es um den VizeTitel spannend. Kobow oder Grupe, daß ist hier die Frage.


 

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Finale der Division 5, erste Runde, Buxtehude im April 2007. 1. Philip Schwarz, 2. Julian Meyer, 3. Thomas Stark

Was ist Rallycross?

Von jedem etwas- und zwar das Beste. Das ist das Erfolgsrezept vom Rallycross.

Die Zutaten: Man nehme von den Rallyes die Sonderprüfungen, von den Rundstreckenrennen die Positionskämpfe und garniere beides mit Autos, die jeder von der Straße kennt – mit einem kleinem Unterschied allerdings: beim Rallycross leisten sie bis zu 600 PS und 2,8 Sek. 0-100 kmh.

Das Ganze tische man nicht etwa in einer menschenleeren Wüste oder unzugänglichen skandinavischen Wäldern auf, sondern auf einem Rundkurs von etwas einem Kilometer Länge, an dem die Zuschauer von ihren Plätzen aus das Geschehen auf der ganzen Strecke verfolgen können.

Und den Zuschauern wird einiges geboten: Beim Rallycross wird alle fünf Minuten ein neues Rennen gestartet – bis zu 60mal am Tag. In Gruppen zu fünf Autos kämpfen die Fahrer drei bis sechs Runden um Sekunden und um Zentimeter. Dann kommt die nächste Gruppe.

Wie im Krimi wird die Spannung langsam gesteigert. Die schnellsten Fahrer treten in den Finalläufen noch einmal gegeneinander an, und erst hier entscheidet sich dann, wer die meisten Punkte und den Siegerkranz mit nach Hause nimmt. Für zusätzliche Spannung sorgt der Streckenbelag.

Beim Rallycross geht es nicht – wie der Name vermuten lässt – nur über Sand und Schotter. Mindestens die Hälfte der Strecke hat eine feste Asphaltdecke. Der Belag wechselt ständig. Hier sind also die echten Allround-Könner gefragt.

Übrigens: warum wird Rallycross eigentlich nicht mit -e- (wie Rallye) geschrieben? Dazu Bernd Ziskofen einmal: “Die europäischen Veranstalter haben sich auf diese internationale Schreibweise geeinigt, um in allen Ländern einen einheitlichen Schriftzug präsentieren zu können.”

So beschrieb Andreas Göhring 1991 Rallycross.


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